logo
Aktuelles
Wurfplanung
 der Mensch dahinter
Hundeschule/ -hotel
whirlwind Borders
Waldschafe
Schulhunde
Assistenzhunde
Assistenzhund Finn
Assistenzhund Lynn
Blindenführh. Mayra
Kontakt/Impressum
Links
Gästebuch
Archiv 2016
Archiv 2015
Archiv 2014
Archiv 2013
Archiv 2012
Archiv 2011
Archiv 2010
Archiv 2009

Das Waldschaf

eine alte, vom Aussterben bedrohte Nutztierrasse

 


"Das Waldschaf ist ein kleines bis mittelgroßes, meist weißes Schaf; es kommen aber auch schwarze, graue, braune oder fallweise gescheckte Tiere vor. An den unbewollten Stellen, besonders am Kopf, treten bei den weißen Schafen oft dunkle Pigmentflecken auf.
Der Kopf mit bewollter Stirn ist meist gerade, bei den Widdern gerade bis leicht gerammst. Die Tiere tragen ihre kleinen Ohren beinahe waagrecht abstehend (keine Schlappohren). Beide Geschlechter können sowohl behornt als auch unbehornt sein. Waldschafe sind feingliedrig und haben einen langen, bewollten Schwanz.

Charakteristisch für viele alte Rassen und auch für das Waldschaf ist die Mischwolle. Sie besteht aus dem groben Kurzhaar dem Lang- oder Grannenhaar und den sehr feinen Wollfasern die denHauptanteil bilden.

Ausgewachsene Widder wiegen ungefähr 55 - 80 kg und die Mutterschafe etwa 35 - 60 kg. Die Tiere sind besonders leichtfuttrig und zeichnen sich durch Robustheit, Wetterhärte, Leichtlammigkeit und Krankheitsunanfälligkeit aus. Die Muttereigenschaften sind sehr gut, sodass die Aufzuchtrate beachtlich hoch ist.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reicht vom Waldviertel über das Mühlviertel, den Böhmerwald bis zum Bayerischen Wald. Ehemals waren sie auch in den voralpinen Regionen Bayerns beheimatet."

(entnommen der Informationsplattform Vielfältige Initiativen zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen)

 

Meine Waldschafherde beweidet Wiesen in und um Raisting, sie werden zur Landschaftspflege eingesetzt und sind wertvolle Helfer bei der Kontrolle von Neophyten wie Springkraut und Japanknöterich.

Ich züchte weiße und schwarze Waldschafe im Bayr. Herdbuch. Meine Schafe sind überwiegend behornt. Ich gebe fallweise Muttertiere, Lämmer und Böcke ab, sowie Lammfleisch, Felle und Wolle.

Meine Mähdels werden auch zur Ausbildung von Koppelsgebrauchshunden eingesetzt, was natürlich nur geht, wenn sie gut behandelt werden, regelmäßig entwurmt, Klauengeshnitten und gut ernährt werden. Sie laufen gut vor dem Hund, entspannen sich sofort, wenn der Hund sich zurücknimmt.

Gelegentlich treibe ich sie über weitere Strecken um, Tage, die ich immer sehr geniesse, denn man kann den Alltag ausblenden und sich auf das Tempo der Shafe einstellen.

 

 

 

Entwurmen, Klauenschneiden, Ohrmarken setzen - das alles gehört dazu zur Schafhaltung, ebenso wie Geburtshilfe Scheren, Schlachten, Heumachen, Ausmisten, Zaunbau, Weidepflege, etc.

Ein teures Hobby, denn die Damen wollen au

ch im Winter satt werden und sie bevorzugen bei Nässe von oben durchaus den Stall oder einen Unterstand, obwohl sie sonst ganzjährig draußenstehen.

 

 

 

 

©1A TEAMWORK  | letztes update 21.4.17 tel.0174 695 23 37 info(at)1a-teamwork.de